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Die Ashworth Drei

Die Besetzung

Die Ashworth Drei.

Alle drei waren Außenseiter auf ihre Art — der Junge, der zu viele Fragen stellt, das Mädchen mit zu wenig Freizeit, der stille Zeichner am Kanal. Band 1 bringt sie durch einen Zufall zusammen, der keiner war.

Illustriertes Portrait von Finn Calloway — dunkelblonder Junge in olivgrüner Wachsjacke, neblige Kanal-Atmosphäre im Hintergrund.

Die Spürnase

Finn Calloway

Sieht, was andere übersehen: einen falschen Blick, eine Geschichte mit Lücken, ein Detail, das nicht stimmt.

Die Spürnase der Gruppe. Finn hasst ungelöste Fragen — ein Erbe seines Vaters, der vor drei Jahren einfach gegangen ist, ohne Erklärung. In einer abgewetzten Wachsjacke, die zu groß für ihn ist, läuft er durch Ashworth Green und merkt sofort, wenn etwas nicht zusammenpasst.

Finn lebt mit seiner Mum und seiner jüngeren Schwester Bea in einem der Reihenhäuser an der Cromwell Row. Seine Mutter arbeitet im Rathaus, sein Vater ist seit drei Jahren fort. Finn spricht nicht darüber — aber es erklärt seine Hartnäckigkeit. Er verbeißt sich in Theorien und kann nicht loslassen, bis eine Antwort da ist. Schläft schlecht, weil sein Kopf nie stillsteht.

Illustriertes Portrait von Priya Sharma — Mädchen mit schwarzem Pferdeschwanz, neblige Kanal-Atmosphäre im Hintergrund.

Die Macherin

Priya Sharma

Hat für jedes Problem einen Plan B, und in ihrem Rucksack alles, was man dafür braucht.

Die Problemlöserin. Priya hilft im Zeitungsladen ihrer Eltern aus — Sharma's News & Convenience, Ecke High Street — und bekommt so alles mit, was im Ort passiert. Rucksack voller Klebeband, Taschenlampe, Müsliriegel. Flucht leise auf Gujarati, wenn etwas schiefgeht.

Priyas Familie ist fest verwurzelt in Ashworth Green. Zwei ältere Brüder, eine Großmutter mit einem Beobachtungsposten am Fenster, ein Laden, der nie schließt. Priya soll später „etwas Vernünftiges“ studieren — zwischen dieser Erwartung und ihrem Drang nach Abenteuer steht die Magpie. Sozial clever, praktisch bis zum Umfallen, ein bisschen zu hilfsbereit. Sie sagt selten Nein, auch wenn sie am Limit ist.

Illustriertes Portrait von Archie Wynn — hellbrauner zwölfjähriger Junge in dunkler Kleidung, neblige Kanal-Atmosphäre im Hintergrund.

Der Schatten

Archie Wynn

Bewegt sich lautlos durch Ashworth Green. Kennt jeden Schleichweg, jedes Kellerfenster, jede lose Planke.

Der Unsichtbare. Archie lebt bei seinem Großvater Ted in einem Cottage am Kanalrand. Seine Eltern arbeiten im Ausland und schicken Geld. Grandpa Ted hat ihm zwei Dinge beigebracht: alte Ortsgeschichten und wie man Schlösser knackt. Zeichnet alles, was er sieht, in ein Skizzenbuch.

Stiller als still. Archie kann stundenlang beobachten, ohne sich zu bewegen. Schwarze Converse, dunkle Kleidung — er ist gut darin, zu verschwinden. Unter Fremden stottert er, unter Freunden redet er leise und genau. Sein Skizzenbuch ist voller Karten, Grundrisse, Beobachtungen. Er klammert sich an Orte statt an Menschen, weil Orte seltener gehen.

Die drei Ashworth-Ermittler:innen gemeinsam am Kanal — Finn, Priya und Archie.

Gruppendynamik

Kopf, Herz, Schatten.

Finn zieht die Gruppe in den Fall. Priya sorgt dafür, dass sie heil wieder rauskommen. Archie sieht, was die anderen übersehen.

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